Aktuelles

Liebe Besucherinnen und Besucher,

herzlich willkommen auf den Internetseiten der SPD Bad Friedrichshall. 

 

Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Arbeit interessieren.

Gutmann, FritzInformieren Sie sich über die Arbeit des Ortsvereins und der Fraktion. Lernen Sie die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten kennen, die sich in unserer Stadt für Sie einsetzen. Unsere Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen. Wir Sozialdemokraten haben nicht sofort auf alles die richtige Antwort, aber wir laden alle ein, mit uns über richtige Antworten zu diskutieren und diese Antworten dann gemeinsam umzusetzen. Demokratische Willensbildung, die möglichst viele einbezieht, hat ihre Wurzeln vor Ort. Politik lebt vom Mitmachen. Mischen Sie sich ein! Schreiben Sie uns Ihre Meinung, schicken Sie uns eine E-Mail, oder schauen einfach einmal bei unseren Versammlungen vorbei.

Wir freuen uns auf Sie und wünschen viel Spaß auf unserer Homepage.

Fritz Gutmann

Ortsvereinsvorsitzender

Stadtrat und stellvertretender Bürgermeister Fritz Gutmann auf eigenen Wunsch aus dem Gemeinderat ausgeschieden

Fritz Gutmann

Fritz Gutmann

Zum 1. Mai ist der langjährige Stadtrat und stellvertretende Bürgermeister Fritz Gutmann
auf eigenen Wunsch aus dem Gemeinderat unserer Stadt ausgeschieden. Er wurde 1994 in dieses Gremium erstmalig gewählt und war seit dem 24 Jahre lang ununterbrochen kommunalpolitisch aktiv. Seit 2011 war er einer der stellvertretenden Bürgermeister, für ihn eine sehr reizvolle Aufgabe. Der Name Gutmann hat in Friedrichshall seit langem einen guten Namen. Wilhelm und der stellvertretende Bürgermeister und spätere Ehrenbürger Gustav Gutmann gehörten nach dem 2. Weltkrieg dem Friedrichshaller Gemeinderat an. Fritz Gutmann ist in dieser Tradition ein „waschechter“ Sozialdemokrat. Seit 2004 ist er der Ortsvereinsvorsitzende der Friedrichshaller SPD. Er hat sich immer für seine Mitbürgerinnen und Mitbürger eingesetzt! Dies machte er auch in Sportvereinen (TSV Kochendorf – später FSV Bad Friedrichshall, TC Bad Friedrichshall) wo er immer wieder verantwortungsvolle Ämter übernahm. Wichtig war ihm zusammen mit seiner Frau Else auch immer die Teilnahme an örtlichen Festen und Ereignissen. Damit war er sehr gut für viele Friedrichshallerinnen und Friedrichshaller ansprechbar. Dieses insgesamt vorbildliche Engagement ehrt die Stadt Bad Friedrichshall mit der Verleihung der goldenen Ehrennadel. Dazu gratulieren ihm der SPD-Ortsverein und die SPD-Gemeinderatsfraktion Bad Friedrichshall mit großer Freude. Wir danken Fritz Gutmann sehr herzlich für seine enorme Leistung für unser Gemeinwesen! Wir wünschen Ihm für die Zukunft viele schöne Stunden im Kreis seiner Lieben, dazu viel Glück und Gesundheit!

Für Fritz Gutmann wird Frau Doris Kern nachrücken. Frau Kern ist auf der SPD-Wahlliste die direkte Nachrückerin von Fritz Gutmann. Die gelernte Reiseverkaufsfrau ist verheiratet und Mutter von drei Kindern. Sie ist aktiv im FSV Bad Friedrichshall als Übungsleiterin, ehrenamtlich engagiert im Freundeskreis Asyl und Mitglied im Organisationsteam “Kocherwald-Silvesterlauf”. Wir wünschen ihr in ihrem neuen Amt viel Freude und erfolgreiche Arbeit für unsere Stadt.

Die Aufgabe der neuen 3. stellvertretenden Bürgermeisterin übernimmt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Gemeinderat, Gabriele Mandel. Auch ihr wünschen wir viel Freude und Erfolg bei dieser Aufgabe!  KS


von links: G. Friederich, S. Ortwein, H. Benzschawel, F. Gutmann,
S. Heil, D. Kern, J. Hajek, G. Mandel

 

 

unten stehende Pressemeldung:   Quelle: PressReader- Heilbronner Stimme Ausgabe Nord, 5.Mai 2018 von Ute Plückthun

Kommunalpolitische Ära mit Goldener Ehrennadel gekrönt

Stadtrat Fritz Gutmann nach 24 Jahren verabschiedet

Die große Anzahl an Festgästen in der Alten Kelter mit ausgezeichneter musikalischer Umrahmung von Heilix Blechle zur Verabschiedung von Stadtrat Fritz Gutmann und die stehenden Ovationen zum Schluss wertete Bürgermeister Timo Frey als eindeutiges Zeichen, dass sich der SPD-Kommunalpolitiker „einer großen Beliebtheit und Sympathie erfreut“. Für seine Verdienste verlieh er Gutmann die Goldene Ehrennadel der Stadt.

Tatkräftig, zupackend, in Diskussionen immer an Fakten orientiert, mit viel Fachwissen, fair, offen, ehrlich sowie manchmal mit einem kritischen Wort habe sich Fritz Gutmann 24 Jahre lang für die Stadt engagiert und viele richtungsweisende Entscheidungen mitgetragen. „Ein echter Sportsmann“, spielte er auf den Einsatz für den Friedrichshaller Sportverein (FSV) des früheren Fußballers und Tennisspielers sowie aktiven Skifahrers an.

Eckpunkte Als wichtigste Eckpunkte nannte der Rathauschef die Schulentwicklung mit Bau des Gymnasiums, die Stärkung der Stadtmitte, das Stadtbild aufwertende Sanierungen oder die verkehrstechnischen Beschlüsse zum Umbau der B 27. Mit einem weinenden Auge verabschiedete er den Gemeinderat, der zudem seit 2011 das Amt des stellvertretenden Bürgermeisters „mit ganzer Kraft ausgefüllt“habe.

Doch die Zeit nach dem kommunalpolitischen Engagement sei ihm zu gönnen: Für Ehefrau Else, mit der er seit 45 Jahren verheiratet ist, die Söhne Thorsten (42) und Thomas (37) sowie nicht zuletzt für die Enkel John (4), William (neun Monate), Ben (2) und Elli, der vor 14 Tagen auf die Welt gekommen ist.

Ehrenamt, rotes Parteibuch und Fußballschuhe seien ihm in die Wiege gelegt worden, sagte Fritz Gutmann. So sei Großvater Wilhelm Gemeinderat und Bürgermeister sowie Onkel Gustav ebenfalls Gemeinderat gewesen. 1975 habe er zum ersten Mal kandidiert. „Als erster Ersatzkandidat konnte ich aber wegen der Verwandtschaft zu meinem Onkel nicht nachrücken.“Zur Gemeinderatswahl 1994 hatte er sich erneut aufstellen lassen und war viermal wiedergewählt worden. Seine Anliegen: einen soliden Finanzhaushalt und Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic gestand dem seit 2005 Vorsitzenden des Ortsvereins den Titel eines Ehrenmanns zu. Der Fraktionsvorsitzende Herbert Benzschawel bestätigte Fritz Gutmann als „kompetenten Mitstreiter mit kommunalpolitischem Wissen und Gespür“. Er habe „zu vielen Projekten prägnant Stellung bezogen“und sei als aktives Mitglied seit 1978 „ein aufrechter Sozialdemokrat“, der als Kommunalpolitiker und als Mensch auch von den anderen Fraktionen geschätzt werde.

Ausdruck Die Verdienste für den FSV erläuterte der frühere Bürgermeister und Vorsitzende Peter Knoche. Seit über 60 Jahren Mitglied sowie früher als Libero und Trainer aktiv, habe der Kochendorfer als Vorsitzender des TSV Bad Friedrichshall federführend an der Fusion zum FSV mitgewirkt. Ausdruck davon seien der Titel des Ehrenvorsitzenden sowie goldene Ehrennadeln des FSV und des Württembergischen Landessportbunds.

 

Stellungnahme zum ergänzenden Betreuungsangebot an den Grundschulen

Sehr geehrter Herr Frey, liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Zuhörer!
Das uns vorliegende Konzept des ergänzenden Betreuungsangebotes an den Grundschulen entspricht dem schon lange bestehenden Wunsch vieler Eltern.
Eine immer flexiblere Arbeitswelt stellt Familien oft vor große Herausforderungen; die Berufstätigkeit beider Elternteile ist inzwischen fast die Regel, nicht wenige Elternteile sind alleinerziehend und dabei haben immer weniger Familien das Glück, auf die Unterstützung von Großeltern oder Verwandten zurückgreifen zu können.
Leider ist es nicht möglich, jeden individuellen Betreuungswunsch zu erfüllen und dennoch denken wir, dass mit den künftig flexiblen Anmeldemöglichkeiten dem überwiegenden Bedarf der Eltern entsprochen werden kann, insbesondere auch dadurch, dass die Ferienbetreuung separat gebucht werden kann.
Die Kehrseite der Medaille ist sicherlich, dass mit der Flexibilisierung der Betreuungsangebote ein erheblicher Verwaltungsaufwand verbunden sein wird und auch die Einrichtungen selbst sich auf mehr organisatorischen Aufwand und eine veränderte pädagogische Arbeitsweise einstellen müssen.
Die Höhe der Betreuungskosten halten wir vor dem Hintergrund der weiter steigenden Kosten für gerechtfertigt. Aus unserer Sicht ist dabei nicht akzeptabel, dass die Mehrbelastungen im Bereich der Betreuungen überwiegend zu Lasten der städtischen Haushalte gehen und die Landeszuschüsse – wie vom Städtetag gefordert – noch immer nicht adäquat erhöht wurden.
Insgesamt befürworten wir das vorliegende Konzept. Sehr positiv sehen wir auch, dass in einer Benutzungsordnung die Rahmenbedingungen und Regelungen für die Betreuungsangebote festgelegt wurden.
Wie Frau Schön in ihrer Stellungnahme anführt, besteht im Bereich Ferienbetreuung und Schließtage die Notwendigkeit, weitere Verbesserungen zu prüfen. Hierbei sollten unbedingt auch die bestehenden Regelungen bei den Kindertageseinrichtungen in den Blick genommen werden. Wir sehen, dass wir im Sinne einer familienfreundlichen Stadt stetig gefordert sind, unsere Betreuungsangebote weiterzuentwickeln.
Abschließend möchten wir uns bei allen bedanken, die sich bei der Erarbeitung des Konzeptes eingebracht haben. Besonders bedanken möchten wir uns bei der Elternbeiratsvorsitzenden Frau Schön und bei Frau Beckbissinger für ihr großes Engagement.
Die SPD-Fraktion stimmt dem Beschlussvorschlag zu.

-GM-

Bericht von der Jahreshauptversammlung vom 12.03.2018

Nach der Wahl ist vor der Wahl – das war das unausgesprochene Motto der SPD-JHV am 12.03.2018 in der Sportheimgaststätte in Jagstfeld. Die Bundestagswahl und die Bildung der GroKo wurden nicht thematisiert, dafür umso mehr die im Jahr 2019 anstehenden Kommunalwahlen (zusammen mit der Europawahl).

Der Ortsvereinsvorsitzende Fritz Gutmann eröffnete die Sitzung und begrüßte die Anwesenden. Zum ehrenden Gedenken an die verstorbenen Mitglieder Gustav Siefert, Hans Walter, Johanna Bopp und Wolfgang Heil erhoben sich die Teilnehmer zu einer Schweigeminute.

Fritz Gutmann schilderte in seinem Bericht die Aktivitäten des Ortsvereins speziell die des Vorstands. Besonders wichtig waren der Jahresempfang der Kreis-SPD, der Willy-Brandt-Nachmittag und das traditionelle Weihnachtsessen. Jens Friederich berichtete, dass die Kasse mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen werden konnte. Für die Revisoren stellte Dierk Basedau fest, dass die Kasse hervorragend geführt ist. Er beantragte die Entlastung, die einstimmig erfolgte. Die aktuellen Themen aus dem Kreistag stellte HP Friede dar, die wichtigsten Stichpunkte waren: die Entwicklung bei den Krankenhäusern, der ÖPNV, die Abfallwirtschaft und die Kreisberufsschulen. Gabi Mandel referierte ausführlich aus der Arbeit in der Gemeinderatsfraktion. Ihre Schwerpunkte waren: Der aktuelle Haushalt, die Gewerbeansiedlung in der oberen Fundel, die weitere Entwicklung unserer Stadt, neue Baugebiete (es gibt eine riesige Nachfrage nach Bauplätzen!) und Bildung und Betreuung. Ihr Bericht zeigte erneut auf, dass dem Gemeinderat die Arbeit nie ausgeht. Sie berichtete auch aus dem Ortschaftsrat Duttenberg. Die Einwohnerzahl dort nimmt wegen der neuen Baugebiete zu, dadurch werden der Kindergarten und die Grundschule gestärkt. Aus dem Ortschaftsrat Untergriesheim berichtete Reiner Hajek. Sein wichtigster Punkt war das Baugebiet Rabenäcker, die Erschießungsarbeiten dafür sollen im Frühjahr beginnen. Silke Ortwein stellte als stellvertretende Kreisvorsitzende die aktuellen Bemühungen der SPD Heilbronn-Land zur Verbesserung der Parteiarbeit dar. Sie lobte den Arbeitskreis Europa für sein engagiertes Eintreten für unsere gemeinsame Zukunft. Für die Kandidatenlisten zur Europawahl im Frühjahr 2019 gibt es ein streng reglementiertes Verfahren. Der OV musste dafür fünf Delegierte wählen. Zur Gemeinderatswahl 2019 wurde eine erste Arbeitsgruppe mit dem Themenschwerpunkt „Veranstaltungen“ gebildet: Gabi Mandel, Stefanie Heil, Doris Kern und HP Friede werden sich dazu Gedanken machen und Ideen entwickeln. Für das Jahr 2018 sind bereits die folgenden Termine bekannt: am 30.06.2018 der SPD Jahresempfang in HN, am 10.11.2018 der Willy Brandt Nachmittag (14.00 Uhr) und am 08.12.2018 das Weihnachtsessen. Weitere Termine werden im Rundblick veröffentlicht. Unter Punkt „Verschiedenes“ wurde noch eifrig diskutiert, besonders über die Vergabe städtischer Bauplätze, die Verdichtung der Bebauung im Innenbereich (z.B: Bolzstraße) und die Verkehrsbelastung speziell der B27. Nach fast drei Stunden schloss Fritz Gutmann die Versammlung, bedankte sich bei allen TeilnehmerInnen und wünschte für den Ortsverein eine gute Zusammenarbeit für ein erfolgreiches Jahr!     -KS-